Mittwoch, 1. Februar 2012

Asus Transformer Prime: Tipps für die Kaufentscheidung

Es ist zweifellos ein genialer Wurf, das Asus Eee Pad Tranformer Prime. Doch sollten potentielle Käufer erst einmal ein paar Überlegungen anstellen, bevor sie zugreifen. Deshalb hier ein paar wichtige Tipps.

Es sieht verlockend aus, stylisch, praktisch, flach und leicht. Die versprochene Akku-Laufzeit und die Möglichkeit das Pad an die Tastatur anzudocken, dürften ausserdem lang gehegte Wünsche erfüllten. Und ich bin mir sicher, für viele Anwender ist das Asus Eee Pad Transformer Prime eine gute Lösung.

Wer aber gewisse Überlegungen beiseite lässt, wird vielleicht enttäuscht. Das wichtigste zuerst: Das Eee Pad Transformer Prime ist ein Tablet und kein Subnotebook. Daran ändert auch die Tastatur nicht viel. Zwar kann man mit dieser flüssig schreiben, aber nicht in jeder Situation.

Das limitierende dabei ist das Betriebssystem. Ich bin ein überzeugter Benutzer von Android. Mein Smartphone HTC Sensation läuft mit Android und leistet damit hervorragende Dienste. Auch Tablets, wie beispielsweise das Samsung Galaxy Tab lassen sich mit Android bestens steuern, ebenso das Asus Eee Pad Transformer Prime.

Deshalb wird, wer mit dem Transformer in erster Linie den Kauf eines Tablets anstrebt, vermutlich nicht enttäuscht. Wer aber glaubt damit wie mit einem Notebook arbeiten zu können, wird rasch einmal über Hürden stolpern. Das wird gleich einmal beim Benutzen der Tastatur ersichtlich. Dort fehlt nämlich die Delete-Taste.

Man kann daraus keinen Vorwurf an Asus richten, denn die Delete-Taste ist im Mobile-Betriebssystem Android nicht vorgesehen. Das wissen wir aus der Benutzung der Smartphones. Den Vielschreiber wird das stören, nicht zwingend aber diejenigen, die nur E-Mails oder andere kurze Texte schreiben.

Weiter muss man wissen, dass man mit dem Mobile-Betriebssystem auch nicht beliebige Programme nutzen kann, sondern eben nur diejenigen, die dafür angepasst und im Android-Market verfügbar sind. Auch hier gilt: Wer die Möglichkeiten des Tablets nutzen möchte, ist damit gut bedient.

Für das Surfen im Internet muss man wissen, dass man beim Aufruf von Websites oft auf die Mobile-Version des Auftritts umgeleitet wird und daher gegenüber dem konventionellen Inhaltsangebot Einschränkungen hinnehmen muss. Es kann daher nötig sein, dass man von der angeschlossenen Tastatur auf den Touchscreen umgreifen muss.

Es gibt Seiten im Web, die lassen sich mit Android nicht steuern, weder über die Tastatur, noch mit die Maus und auch nicht mit dem Touchscreen. Die Schaltflächen oder Links dieser Seiten reagieren nicht auf die Bedienung mit Mobile-Betriebssystemen. Aber auch daraus kann man Asus wohl keinen Vorwurf an Asus richten. Es liegt vielmehr an den Betreibern bzw. Gestaltern dieser Websites.

Man kann mit dem Transformer ohne weiteres Posts erstellen (wie diesen hier), Mails schreiben, Formulare ausfüllen, Shoppen im Internet, Bilder betrachten, Musik hören, Videos ansehen und vieles andere mehr. Webseiten bearbeiten, Bilder bearbeiten oder Office-Dokumente erstellen ist aber nur rudimentär möglich. Dafür ist diese Art von Computer nicht gedacht, weshalb letztlich die Performance auch nicht darauf ausgerichtet ist.

Auch muss man wissen, dass die gesamte Bedienung des Gerätes durch die Verwendung von Android stark von der Bedienung eines Notebooks oder Subnotebooks stark abweicht und an manchen Stellen sehr gewöhnungsbedürftig ist.

Dennoch finde ich, dass das Asus Eee Pad Transformer Prime für viele eine Lücke füllt. Die praktische Grösse, das lange Durchhalten im Akku-Betrieb und die Möglichkeit der fast vollständigen Hardware-Tastatur sind für zahlreiche Situationen genau das Richtige. Die Nachfrage scheint denn auch sehr gross zu sein.

Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass das Display meines Testgerätes einen störenden Braunstich (Farbabweichung) zeigte. Ich habe keine Einstellungen gefunden um dies zu korrigieren.

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Kommentare:

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